Moin!

Foto: Fabian Winkler (fabianwinklerfotografie.com/)

Ich bin Thore Pingpank. Ich wohne im Französischen Viertel und möchte bei der nächsten Kommunalwahl in die Kieler Ratsversammlung einziehen. Ich setze mich für eine solidarische Gesellschaft ein, in der politische Entscheidungen nicht nach Einzelinteressen, sondern für alle Menschen getroffen werden.

Ich wurde im städtischen Krankenhaus geboren und habe die letzten 5 Jahre Psychologie an der Uni Kiel studiert. In meiner Bachelorarbeit habe ich mich mit der Zusammenarbeit in Teams beschäftigt. Jetzt bin ich in der biologischen Psychologie tätig und schreibe meine Masterarbeit am UKSH zu kognitiven Langzeitfolgen einer COVID-19-Erkrankung.

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Seit 2021 bin ich personalpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. Das bedeutet, dass ich Mitglied im Innen- und Umweltausschuss bin und Personalfragen in der Stadtverwaltung behandle. Als größten Erfolg sehe ich an, dass auf unsere Initiative hin die Probleme bei den Bürgerservices angegangen wurden, und zwar vor allem so, dass die Mitarbeitenden vor Ort nicht überlastet werden. Dazu zählt auch die Stärkung der Außenstellen, damit die Stadt den Bürger*innen nicht nur terminlich, sondern auch räumlich entgegen kommt.

Zusammen mit Tabea habe ich die letzten vier Jahre unserem Ortsverein vorgesessen. Das hat mein politisches Handeln geprägt und mir immer wieder gezeigt, dass man viel erreichen kann, wenn man zusammenhält. Dabei hat es mir besonders viel Spaß gemacht, mich für Verbesserungen in unserem Stadtteil einzusetzen. Erreicht haben wir beispielsweise ein neues, mutiges Mobilitätskonzept für das Französische Viertel.

Foto: Fabian Winkler (fabianwinklerfotografie.com/)

Aber die großen Trends kommen auch mit großer Wucht auf unsere Stadt zu. Mit Corona, Krieg und Klima ist unser gesellschaftlicher Zusammenhalt herausgefordert. Mir ist es wichtig, trotz allem optimistisch und sachlich zu bleiben. Dafür zu sorgen, dass diese Entwicklungen trotz allem das Leben einfacher und nicht schwerer machen, ist unsere gemeinsame Aufgabe.

Ich bin überzeugt: Probleme lösen ohne Menschen abzuhängen, das kann nur die Sozialdemokratie. Ich möchte, dass Kiel eine moderne Stadt ist, die trotz vieler Herausforderungen für alle Menschen gleich gut funktioniert. Nichts beeindruckt mich mehr als eine kreative Lösung, die uns diesem Ziel näher bringt. Ich möchte eine Politik, die auch mal Dinge ausprobiert, die sich vorher noch niemand getraut hat. Im Grunde könenn wir schon ahnen, welche Themen und Herausforderungen in den nächsten Jahrzehnten wichtig werden. Lasst uns diese Themen schon jetzt aktiv auf die Agenda setzen!
Meine Arbeitsschwerpunkte sehe ich in den folgenden Themenbereichen:

Klimawandelanpassung: Es wird heiß und zwar für uns alle. Wenn ich coole Politik fordere, meine ich das also wörtlich. Der Einfluss der Kommune auf die Klimaneutralität ist begrenzt. Die Stadt schon jetzt so zu bauen, dass sie auf extremes Wetter vorbereitet ist, liegt jedoch exakt in unserem Aufgabenfeld. Gefährdet sind die Schwachen unserer Gesellschaft. Wir brauchen mehr Bäume und Trinkwasserspender, damit die Stadt abkühlen kann. Und wir werden noch viele weitere ambitionierte Projekte angehen müssen.

Verwaltungsmodernisierung: Wir brauchen eine Stadt, die für alle funktioniert. Das bedeutet auf der einen Seite, dass es eine Selbstverständlichkeit werden muss, dass die Bürgerservices wie die Ausstellung von neuen Ausweisen funktionieren. Auf der anderen Seite muss die Stadt personell so aufgestellt werden, dass die großen Veränderungen angepackt werden können. Ich bin daher der Meinung, dass ein Sparkurs uns auf die Füße fallen wird.

Flächengerechtigkeit: In unseren zentrumsnahen Stadtteilen ist ein Parkplatz größer als ein durchschnittliches Kinderzimmer. Ich finde, dass der Platz in der Stadt gerechter aufgeteilt werden sollte. Das bedeutet: Mehr Platz für Begegnung und Raum, den alle Menschen nutzen können. Und gerade an der Kiellinie müssen die konsumfreien Flächen erhalten bleiben. Vielleicht bedeutet das ja auch irgendwann, dass wir uns über einen Stadtstrand freuen können.

Gesundheit: Gesundheit entsteht im alltäglichen Leben. Die Zusammenarbeit verschiedenster Institutionen ist mir dabei besonders wichtig, denn als Kommune sind wir da besonders nah dran. Ich möchte einen genauen Blick darauf werfen, wie wir die gute gesundheitliche Versorgung in Kiel besser mit sozialen Einrichtungen verknüpfen können. Insbesondere möchte ich, dass mit Blick auf die Pandemieerfahrungen der letzten Jahre die psychische Gesundheit, insbesondere von Kindern und Jugendlichen, stärker in den Blick genommen wird.

Foto: Fabian Winkler (fabianwinklerfotografie.com/)

Ich möchte den Wahlkreis 2 nach langer Zeit wieder rot einfärben. Wenn das klappt, bekommt die Kieler SPD ein engagiertes Fraktionsmitglied, das kommunalpolitische Debatten im Stadtteil verankern wird. Wenn du mich auf diesem Weg unterstützen möchtest, dann schreibe mir gerne. Wir können zum Beispiel gerne mal einen Spaziergang machen und du kannst mir deine Sicht auf unsere Stadt schildern. Ansonsten kannst du bei Instagram einen kleinen Einblick bekommen, was ich so mache.

Beste Grüße, dein